gib es zu
flüsterst du
du bist nicht anders
als die vielen
ein mensch
der zuflucht sucht
sie alle
tragen es von hier nach dort
ihr geisterhaus
der worte
wie eine heimat
für alle die fremd sind in dieser welt auf diesem planeten
nicht heimisch werden
in der verlorenheit
die stammeln
aber nicht verstummen
du legst den zeigefinger auf meine lippen
und verschwindest
zwischen den zeilen
(aus dem Gedichtband "wie buchstabiert man stille" von Sigune Schnabel und Philipp Létranger
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